Sonntag, 15. Juni 2014

Studie zur Ergründung des Poltergeist - Phänomens nach 1945

Copyright: Nevit Dilmen, CC-by-SA 3.0

Vancouver (Kanada) - Der Historiker Christopher Laursen von der University of British Columbia untersucht derzeit Zeitzeugen von Geistererscheinungen für seine Doktorarbeit. Zwecks dessen durchsucht er Zeitungen und sucht Zeugen auf um zu untersuchen welchen Einfluss das o.g. Phänomen auf die Menschen der Nachkriegszeit (1945 - 1990) hat.


"Beim Poltergeist-Phänomen handelt es sich um das merkwürdige Phänomen, bei dem Menschen die Eigenbewegung von unbelebten Objekten beobachten konnten", erläutert der Forscher den Hintergrund seiner Studie. "Doch was ist die historische Bedeutung dieser Phänomene? Mit erst in der Nachkriegszeit entwickelten psychologischen Konzepten von der Wirkung des Geistes auf die Materie liegen seither neue Ansätze für die Erklärung von Poltergeist-Erscheinungen vor."

Der Bergriff "Poltergeist" beschreibe unsichtbare, schelmenhaft bis bösartige Kräfte, die an Wände Klopfen, mit allen Arten von Objekten um sich werfen und selbst schwere Möbel umdrehen und verrücken. "In den 1950er Jahren wurden psychologische und psychoanalytische Konzepte des menschlichen Potentials, von der Wirkung des Geistes auf die Materie und des emotionalen Wohls auf Poltergeist-Erscheinungen übertragen, die seither die bis dahin oft als Erklärung angewandten Konzepte und Vorstellungen von Geistern Verstorbener als Verantwortliche für diese Erscheinungen in Frage gestellt und teilweise abgelöst haben."


"Beim Poltergeist-Phänomen handelt es sich um das merkwürdige Phänomen, bei dem Menschen die Eigenbewegung von unbelebten Objekten beobachten konnten", erläutert der Forscher den Hintergrund seiner Studie. "Doch was ist die historische Bedeutung dieser Phänomene? Mit erst in der Nachkriegszeit entwickelten psychologischen Konzepten von der Wirkung des Geistes auf die Materie liegen seither neue Ansätze für die Erklärung von Poltergeist-Erscheinungen vor."

Der Bergriff "Poltergeist" beschreibe unsichtbare, schelmenhaft bis bösartige Kräfte, die an Wände Klopfen, mit allen Arten von Objekten um sich werfen und selbst schwere Möbel umdrehen und verrücken. "In den 1950er Jahren wurden psychologische und psychoanalytische Konzepte des menschlichen Potentials, von der Wirkung des Geistes auf die Materie und des emotionalen Wohls auf Poltergeist-Erscheinungen übertragen, die seither die bis dahin oft als Erklärung angewandten Konzepte und Vorstellungen von Geistern Verstorbener als Verantwortliche für diese Erscheinungen in Frage gestellt und teilweise abgelöst haben."


Quelle: Grenz|Wissenschaft-Aktuell
 

N24 | Die X-Akten : Begegnungen der 3. Art

Jeden Samstag | 20:05-21:00 | N24

Auf N24 laufen jeden Samstag ab 20:05 zwei Folgen der Dokureihe 'Die X Akten : Begegnungen der 3. Art' im der es um das allseits bekannte UFO - Phänomen geht. Die Dokumentationen sind neu und schön produziert, mit anschaulichen, schönen Animationen und Augenzeugenberichten, die teilweise sogar direkt von den Augenzeugen erzählt werden.

Samstag, 8. Dezember 2012

Hillfe !!!

Mir fehlen die Ideen. Wenn eine/r Ideen, Videos, Audios usw. hat die er oder sie hier veröffentlicht haben möchte kann man mich über E-Mail erreichen.

Freitag, 9. November 2012

Automatisches schreiben

Das Automatische / Mediale Schreiben ist lediglich zur alleinigen Benutzung geeignet und sollte daher ausschließlich von Geübten praktiziert werden.
Es ist eine sehr umstrittene Möglichkeit, mit Geistern in Verbindung zu treten. Wissenschaft und Glaube sind sich bis heute noch nicht darüber einig, welche Komponente größeren Einfluss auf das Geschehen hat - Geist oder Mensch?!
Hier ist es meist nicht so, dass individuelle Beschwörungsformeln gesprochen werden. Die Person (vorzugsweise Medium) konzentriert sich vollends auf einen bestimmten Geist und dessen Antwort auf eine gedachte Frage. Alles spielt sich im Kopf ab, sofern es die Aktivität dieser Person betrifft.
Diese Person sitzt mit verbundenen Augen an einem Tisch. Als Instrument dient ihr eine Planchette, die mit einem Stift versehen ist. Als Unterlage benötigt man ein Blatt Papier oder ein Stück Tapete, das zu fixieren ist, da es ansonsten verrutschen könnte. Nun legt diese Person eine Hand - vorzugsweise die Linke (sie kommt von Herzen) - auf diese Planchette. Im Kopf, nun vom eigentlichen Geschehen am Tisch abgewendet, herrscht volle Konzentration.

Ein Medium beim “Automatischen Schreiben” mit Hilfe der Planchette
(Das Foto ist über 80 Jahre alt und stammt aus dem Jahr 1927)